Warnung: Opfern von Trading-Betrug droht zusätzlicher Schaden durch Identitätsdiebstahl!

Wenn Sie Opfer von Krypto-Betrug oder Trading-Betrug geworden sind, haben Sie in der Regel bereits große Verluste erlitten.

Vielen Opfern ist nicht bewusst, dass der Schaden viel größer sein oder werden kann: Es besteht die Gefahr, dass die von Betrügern erlangten persönlichen Daten für weitere Straftaten verwendet werden.

Online-Anlagebetrug und Identitätsdiebstahl

Identitätsdiebstahl oder Identitätsbetrug tritt auf, wenn persönliche Informationen gestohlen oder verwendet werden, um eine falsche Identität zum eigenen Vorteil zu erstellen. Diese Informationen können Ihren Namen, Ihre Personalausweisnummer, Ihre Führerscheinnummer, Ihre Bankverbindung und Ihre Kreditkartennummer enthalten.

Kriminelle können Ihre Finanzen ins Visier nehmen und sich Zugang zu Ihren Kreditkarten und Bankkonten verschaffen, oder sie können Ihren Ruf nutzen, um einen Job zu bekommen oder in Ihrem Namen eine Straftat zu begehen.

Zugang zu Ihrem Geld

Bei finanziell motiviertem Identitätsdiebstahl versuchen Diebe, sich mithilfe gestohlener persönlicher Daten Zugang zu Ihrem Geld zu erhalten. Dies ist eine weitverbreitete Form des Identitätsbetruges, da sie sehr lukrativ und oft schwer nachzuverfolgen ist. Folgenschwere Unannehmlichkeiten können durch Identitätsbetrug entstehen.

Betrug auf nicht lizenzierten Plattformen

In den letzten Monaten konnte ich eine zunehmende Anzahl von Investitionsbetrügereien auf nicht lizenzierten Marktplätzen in anderen EU-Ländern beobachten. Die Betrüger haben sich auf Anlagemöglichkeiten in klassischen Assets wie Financial Contracts for Difference (CFDs), Aktien, Rohstoffe, Indizes und Währungen (Devisenhandel) sowie Kryptowährungen konzentriert. Betrug bleibt allerdings Betrug und ist immer gleich.

Meist fangen die Probleme schon beim ersten vermeintlichen Gewinn an. Wer den Absprung nicht schafft, steht in vielen Fällen vor einem finanziellen Desaster. Europol, die Europäische Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde (ESMA), die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) sowie das Bundeskriminalamt und das Landeskriminalamt warnen vor spekulativen Finanzgeschäften.

Betrüger eröffnen Konten im Namen der Opfer zur Geldwäsche!

Betrügerische Broker geben normalerweise vor, dass für die Registrierung bei einem (fiktiven) Broker Kopien von Stromrechnungen, Personalausweisen oder anderen persönlichen Dokumenten erforderlich sind. Angreifer benutzen diese Identität dann oft, um im Namen ihrer Opfer ohne deren Wissen Konten auf Handelsplattformen oder Kryptowährungsbörsen wie Kraken, Coinbase, Binance etc. zu eröffnen und begehen damit den sogenannten „Identitätsbetrug“. Betrüger nutzen diese Konten dann häufig zur Geldwäsche, indem sie beispielsweise Geldzahlungen von anderen Betrugsopfern weiterleiten.

Geldwäsche durch Unbeteiligte

Daher besteht die Gefahr, dass die Opfer von Handelsbetrug unwissentlich selbst zu Straftätern werden und unter anderem als Verdächtige in strafrechtlichen Ermittlungen für Geldwäsche verantwortlich sind. Denn wenn die Opfer im Auftrag der Täter Gelder überweisen, können sie sich damit des Tatbestands der Geldwäsche (§ 261 StGB) oder der Beihilfe zur Geldwäsche schuldig machen.

Die Bundespolizei muss sich mit einer steigenden Zahl von Meldungen über betrügerische Online-Anlagen auseinandersetzen. Die Opfer suchten nach aussichtsreichen Investitionsmöglichkeiten. Betrugsopfer, die sich bei der Polizei gemeldet haben, sind mehrheitlich im Rentenalter. Sie haben online nach lukrativen Investitionsmöglichkeiten gesucht.

Schneller freundlicher Kontakt mit den Tätern

Dabei stießen sie auf äußerst professionell geführte Plattformen. Nachdem Sie Ihr Interesse über das Kontaktformular bekundet hatten, wurden Sie sofort von englisch- oder deutschsprachigen Personen kontaktiert und es wurde Ihnen angeboten, zu investieren.

Dann tätigten einige Leute scheinbare Online-Investitionen und wurden von sehr professionellen Anlageberatern am Telefon betreut. Nachdem die Investition abgewickelt worden war, forderten die Opfer die Rückgabe des investierten Geldes und des angeblich erhaltenen Gewinns. Teilweise wurde der Kontakt abrupt abgebrochen oder Zahlungen an den Geschädigten unter dubiosen Vorwänden immer wieder verzögert. In einem Fall verlor das Opfer mehr als sechshunderttausend Euro.

Ernsthaftes Sicherheitsrisiko durch Zugriff von TeamViewer/AnyDesk

Viele Kunden melden, dass sie betrügerischen Brokern mithilfe von Fernwartungssoftware (AnyDesk, TeamViewer) Zugriff auf ihre Computer verschafft haben, angeblich um ihnen beim Einrichten von Konten zu „helfen“. So können Handelsbetrüger die Zugangsdaten des Opfers ausspionieren oder nachträglich ändern oder einen Trojaner auf dessen Rechner installieren.

Geld wird auf Wallets umgeleitet

Im zweiten Schritt nutzen die Krypto-Betrüger dann weitere Täuschungen, um ihre Opfer davon zu überzeugen, Geld auf diese Konten einzuzahlen. Nachdem die Gelder von einer Handelsplattform oder Börse in Kryptowährung umgewandelt wurden, überweisen betrügerische Broker, die die Zugangsdaten in Erfahrung gebracht haben, diese auf eigene Konten, die sogenannten „Wallets“.

Übersendung des Personalausweises

Während der Verhandlungen wurden die Opfer aufgefordert, ihren Personalausweis (Personalausweis) oder Reisepass zu kopieren oder zu fotografieren und einzusenden. Es besteht ein hohes Risiko, dass mit diesen Daten Konten eröffnet werden und beispielsweise Geld gewaschen oder andere illegale Operationen durchgeführt werden.

Viele Identitätsdiebstähle im Internet

Alle drei Sekunden werden persönliche Daten gestohlen. Ihre persönlichen Daten ermöglichen es Dieben, ein Kreditkartenkonto zu eröffnen und damit Einkäufe zu tätigen, gefälschte Rechnungen mit Ihrer Kontonummer zu erstellen oder sogar offizielle Dokumente wie einen Reisepass oder Führerschein zu beantragen.

Bei Identitätsdiebstählen verlieren Sie nicht nur Kapital, sondern riskieren durch einen Imageschaden auch Ihre Jobchancen oder Ihre Kreditwürdigkeit. Vielfach dauert es lange, bis die Opfer bemerken, dass ihre Identität missbraucht wurde. In diesem Moment ist der Dieb schon lange weg. Deshalb ist es für die Justiz und Polizei schwer, die Betrüger zu fassen.

Empfehlungen der Bundespolizei

Die Bundespolizei empfiehlt:

  • Besprechen Sie Anlagen mit Ihrer Bank oder Ihrem Vertrauensberater.
  • Senden Sie auf keinen Fall Kopien Ihres Personalausweises oder Reisepasses an unbekannte Dritte.
  • Tätigen Sie keine Investitionen unter Zeitdruck.
  • Lassen Sie sich nicht von einem professionellen Aussehen blenden.
  • Investieren Sie nur in das, was Sie verstehen.

So arbeiten Identitätsbetrüger

Identitätsdiebstahl ist ein akutes Problem. Daher müssen Sie sich darüber im Klaren sein, wie Kriminelle Ihre Identität stehlen können. Leider verwenden sie eine Vielzahl von Tricks, von High-Tech-Methoden wie Datenlecks und betrügerischen E-Mails bis zu Anlagebetrug. Im Folgenden erkläre ich einige der geläufigsten Methoden, mit denen Betrüger Ihre privaten Informationen stehlen, damit Sie Maßnahmen treffen können.

Keylogger

Ein Keylogger ist eine Art von Spyware, die Tastenanschläge aufzeichnet. Ihre eingegebenen Informationen werden als Datei gespeichert, auf die Cyberkriminelle zugreifen können. Wenn Sie im Internet surfen oder Bank- und E-Commerce-Websites besuchen, kann ein Keylogger Ihre Konto- und Passwortinformationen aufzeichnen.

Der Hacker kann sie dann verwenden, um auf Ihre Bankkonten und Kreditkarten zuzugreifen oder Ihre Identitätsinformationen zu stehlen.

Phishing

Betrügerische Phishing-E-Mails sind Spam-E-Mails, die von Cyberkriminellen gesendet werden, die scheinbar legitime Einzelpersonen oder Organisationen sind und beabsichtigen, persönliche Informationen von Ihnen zu sammeln. Cyberkriminelle senden beispielsweise eine E-Mail von einer Bank, in der sie aufgefordert werden, Ihre Kontodaten zu „verifizieren“.

Dazu müssen sie auf einen Link klicken, der Sie auf eine gefälschte Seite führt. Dort müssen Sie den Benutzernamen und das Passwort Ihres Bankkontos eingeben.

Phishing ist eine der häufigsten Formen der Cyberkriminalität. Diebe aktualisieren und ändern ständig ihre irreführenden E-Mails, um Sie auszutricksen. Der Diebstahl persönlicher Informationen durch betrügerische Internet-E-Mails hat beispiellose Ausmaße erreicht.

Pharming, Spam, Spyware

Bei einem Pharming-Angriff installiert ein Hacker schädlichen Code auf Ihrem PC, der Sie ohne Ihr Wissen auf gefälschte Websites umleitet. Beispielsweise können Sie auf eine betrügerische Website umgeleitet werden, die Sie auffordert, Zahlungsinformationen einzugeben.

Spam, der über Instant Messaging gesendet wird. Sofortnachrichten können Spyware, Keylogger, Viren und Links zu Phishing-Websites enthalten. Spyware ist Software, die von Hackern heimlich auf Ihrem Computer installiert wird und persönliche Informationen sammelt, Sie auf gefälschte Internetseiten weiterleitet, Ihre Einstellungen ändert oder anderweitig die Kontrolle über Ihren Computer übernimmt.

Websites sozialer Netzwerke

Die Popularität von Social-Networking-Websites wächst schnell. Dabei vergisst man leicht, dass die geposteten Informationen nicht nur dem eigenen Freundeskreis, sondern auch Außenstehenden zur Verfügung stehen. Aus Informierungen wie Name, Geburtsdatum, Kontaktdaten und Arbeitgeber können Betrüger die Informationen sammeln, die sie benötigen, um persönliche Daten zu stehlen.

Trojaner

Ein Trojaner ist ein scheinbar harmloses, aber tatsächlich schädliches Programm. Wenn Sie versehentlich einen Trojaner aus dem Internet herunterladen, können Hacker von überall auf Ihren Computer zugreifen. Dies gibt ihnen die Möglichkeit, von Dateien auf Ihrem Computer Gebrauch zu machen und sogar Ihre Bildschirmaktivitäten zu verfolgen.

Die Hauptstadien des Identitätsdiebstahlbetrugs:

Wenn Sie Opfer eines Identitätsdiebstahls werden, sollten Sie schnell handeln, um den Schaden nicht zu vergrößern:

  • Wenden Sie sich an einen spezialisierten Anwalt, der in Ihrem Namen ein Strafverfahren einleitet, um festzustellen, dass Sie sich vor potenziellem Identitätsdiebstahl geschützt haben.
  • Überprüfen Sie regelmäßig alle Geräte, mit denen Sie das Internet genutzt haben oder auf die per Fernwartung Zugriff gewährt wurde, mit einem aktuellen Virenprogramm auf Malware.
  • Wichtig: Erst nachdem Sie alle Informationen und eventuelle IP-Adressen gesichert haben, richten Sie Ihren Computer wieder fachgerecht ein.
  • Ändern Sie alle Passwörter, erstellen Sie unterschiedliche Passwörter für jeden Zugang
  • Überprüfen Sie ständig die Aktivitäten und Zahlungsvorgänge auf Ihren Bankkonten (Achten Sie auch auf Kleinbeträge!)
  • Einspruch gegen rechtswidrige Rechnungen und Mahnungen
  • Fordern Sie Auskunft über Ihre Daten bei der Schufa an
  • Erneuern Sie gegebenenfalls Ihren Personalausweis oder Reisepass.

Unterschätzen Sie das Risiko eines möglichen Identitätsdiebstahls durch einen betrügerischen Broker nicht!

Anwaltskanzleien stehen Ihnen bei Handelsbetrug mit fundiertem und kompetentem Rat zur Seite und klären auf, welche Schritte jetzt notwendig und erfolgversprechend sind, damit Sie Ihr investiertes Handelsgeld zurückerhalten.

Dabei analysieren sie Ihre Situation, bewerten das Risiko des Missbrauchs Ihrer personenbezogenen Daten und ergreifen die erforderlichen Maßnahmen auf Kryptowährungsbörsen oder Handelsplattformen.

Ich melde für Sie Anlagebetrug bei der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) und anderen Behörden, prüfe Ihre Schadensersatzansprüche und holen Ihre Gelder ein und gehe strafrechtlich gegen den betrügerischen Makler vor.

Für eine möglichst effektive Umsetzung Ihrer Anforderungen arbeite ich eng mit den zuständigen Behörden und der Staatsanwaltschaft sowie mit Spezialisten aus dem Bereich der Informationstechnologie zusammen. Dank meiner Erfahrung im Bereich Krypto-Betrug und meinen gezielten forensischen Maßnahmen kann ich den Tätern auf die Spur kommen.

8 Gedanken zu „Warnung: Opfern von Trading-Betrug droht zusätzlicher Schaden durch Identitätsdiebstahl!“

  1. Guten Abend Herr Feil,

    gestern habe ich bei fcmgroup.io 250 Euro eingezahlt. Leider habe ich auch einen Kontoauszug zur Identifizierung dort hin gesendet. Auch haben wir über TeamViewer am Laptop gearbeitet. Wie dumm kann man sein.
    Was muss ich nun befürchten?
    Danke im Voraus.

    Antworten
  2. Ich wurde von Syos kontaktiert und es ging darum 250 Euro zu investieren. Sie forderten mich auf eine Identifizierung für die registrierung auf coinbase zu machen. Dazu sollte ich vor der Camera meinen Ausweis vor dem Gesicht halten , vordere und hintere Seite. Danach sollte ich über any desk die Einrichtung mit denen fortsetzen. Vor einer Woche waren schon 604 auf meinem Konto. Der Mann wollte, dass ich mehr zahle um mehr Gewinn zu erzielen. Das tat ich nicht. Heute rief er wieder an. Inzwischen waren 4099 Euro auf mein konto. Ich wollte die komplette Auszahlung. Er stellte die verbindung über any desk und sagte erst um auszuzahlen muss ich erst 5000 Euro überweisen und gleich wieder zu mir zurück überweisen um zu beweisen, dass ich es wirklich bin. Ich sagte dafür habe ich kein Geld. Ich wollte, dass ich ins dispot kredit gehe dafür. Ich weigerte mich. Nun will er mich in 2Tage wieder anrufen um mich zu überzeugen. Ich verstehe jetzt schon, dass es Betrug ist und will nur meine Investition zurück. Wie kann ich mich jetzt noch vor Identätsdiebstahl schützen?
    Danke im voraus für Ihre Antwort.

    Antworten
    • Hallo,

      Sie haben im Rahmen der Anmeldung bei dem Broker Ihre Adressdaten sowie eine Kopie des Personalausweises übermittelt. Damit besteht die erhebliche Gefahr, dass Ihre Daten für einen Identitätsdiebstahl genutzt werden.

      Um dies zu verhindern, können Sie eine Einmeldung von Identitätsbetrug bei der Schufa vornehmen. Weitere Informationen sowie das Formular finden Sie unter https://www.schufa.de/lp/eilmeldung-identitaetsmissbrauch/einmeldung-identitaetsmissbrauch.jsp . Die Meldung erfolgt kostenlos. Der Eintrag bleibt vier volle Kalenderjahre bestehen und wird anschließend automatisch gelöscht. Auf Wunsch des Verbrauchers wird der Eintrag aber auch sofort gelöscht.

      Sie können auch überlegen, einen neuen Personalausweis zu beantragen. So können Sie sicherstellen, dass die Online-Ausweisfunktion gesperrt und ein möglicher Missbrauchsversuch erkannt werden kann. Solange der Online-Ausweis gesperrt ist, kann er nicht verwendet werden.

      Den Online-Ausweis können Sie auch telefonisch sperren lassen. Dafür steht die Sperrhotline 116 116 rund um die Uhr an jedem Tag der Woche zur Verfügung.

      Viele Grüße
      Thomas Feil

      Antworten
  3. Sehr geehrter Herr Feil,
    ich bin leider auch auf invest-ecapitals reingefallen. Ich sollte jetzt die Summe ausgezahlt bekommen und … das Geld kam nie an. Können Sie mir bitte helfen?
    Mit freundlichen Grüßen
    Helena Fischer

    Antworten
    • Ja, leider ist Invest-Ecapitals ein Betrug. Bei mir haben sich schon mehrere Betroffene gemeldet. Ich habe Ihnen soeben eine Mail mit weiteren Informationen zugesandt.

      Wichtig ist, dass Sie sich nicht zu weiteren Zahlungen überreden lassen. Das wird Invest-Ecapitals vermutlich immer wieder versuchen und Ihnen irgendwelche Versprechungen machen. Auch gefälschte Dokumente werden vielfach genutzt, um die Betroffenen von der “Redlichkeit” zu überzeugen. Solche Dokumente sind leider rechtlich nicht verwertbar. Wenn Sie bei einem Dokument unsicher sind, ob das Schreiben “werthaltig” ist, können Sie es mir gern zur Prüfung zusenden.

      Viele Grüße
      Thomas Feil

      Antworten
  4. Sehr geehrter Herr Feil,
    auch ich bin leider auf die Versprechungen reingefallen. Ich soll jetzt die Summe, welche ich ausgezahlt haben möchte erstmal auf ein https://www.binance.com Konto einzahlen, um meinen angeforderten Betrag zurück zu bekommen. Können Sie mir helfen?
    Mit freundlichen Grüßen
    Petra Decker

    Antworten

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